|
|
Constanzes Seiten Herzlich Willkommen! RÜCKMELDUNGEN ZUR GESCHICHTE siehe auch: http://willkommen-im-himmel.blogspot.com/
(07.12.05) Anja H., Unternehmensberaterin ***** (28.11.05) Manches Mal nämlich, meine ich, spricht
das Mädchen zu erwachsen (S. 16 zum Beispiel). Ich freute mich sehr, von Ihnen zu hören. ***** (08.09.05) ***** (02.09.05) Andrea m., Moderatorin ***** (20.07.05) Lg, katherina ***** Liebe Frau Köpp, ich habe Ihr Manuskript im Zug gelesen und war sehr angerührt. Nicht nur wegen der Geschichte als solcher, sondern auch, wie Sie sehr treffende und einfühlsame Worte gefunden haben. Ich mußte beim Lesen auch an meine jüngere Schwester denken, die mit 24 Jahren gestorben ist. Ich habe ihr Grab letzte Woche in Norddeutschland besucht. Als Verlage für Ihr Buch könnte ich mir vorstellen: Herder, Brunnen, ars edition, Arena. Adressen finden Sie unter www.uschtrin.de . Ich wünsche Ihnen viel Glück, denn dieses Buch verdient es, veröffentlicht zu werden. Grüße
aus München, ***** Auf eine Weise, die jeden berühren muss, hat Frau Köpp dargestellt, mit welcher Selbstverständlichkeit und Leichtigkeit Kinder mit dem Tod umgehen. Ich habe als Mitarbeiterin einer Kinderkrebsstation oft genug die Erfahrung gemacht, dass Kinder es für sich okay finden, wenn sie mit gehen müssen und nur noch ganz bescheidene Wünsche haben wie:" Ich hätte so gern noch einmal den Weihnachtsmarkt erlebt". Sie klagen nicht, sie akzeptieren, dass sie nur eine kurze Weile unter uns sein durften und malen sich zu Lebzeiten ihren eigenen Himmel aus, so dass der Abschied leichter fällt. Selten habe ich auf so unterhaltsame und anrührende Weise wie in diesem Essay bestätigt bekommen, dass Kinder uns mit dem Tabuthema Tod sehr viel voraus haben und die eigentlich Erwachsenen sind. Ich wünsche Frau Köpp viel Erfolg und dass ihre Botschaft viele Erwachsene und Kinder erreichen möge. Friederike Rosenfeld im Mai 2005 - www.sternschnupperike.de ***** hallo frau köpp, entgegen ihrer empfehlung konnte ich es doch nicht lassen, ihr buch an einem abend zu lesen. ich muss zugeben, dass mich ihr werk sehr beeindruckt hat. am ende zu erfahren, dass franny im juni wirklich gestorben ist, macht jemanden besonders nachdenklich, der während des buches immer davon ausgegangen ist, es handle sich um eine erfundene geschichte. ich finde ihr buch sehr empfehlenswert und ich würde mich freuen, wenn sie einen sponsor finden, der es ermöglicht, dieses buch vielen menschen zugänglich zu machen. vielen dank und liebe grüsse, markus h. p.s. haben sie schon einen illustrator, der ihnen ihr kinderbuch bebildert? ***** Hi Frau Köpp, die Geschichte ist wirklich toll. Meinen tief empfundenen Respekt für die Authentizität und Nähe, die Sie auf gebaut haben. Ich muss gestehen, dass mir beim Lesen gerade am Anfang schon mal die Tränen in die Augen geschossen sind und dann passiert genau das, was die Story rüberbringt. Trost und loslassen können. Ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen, dass die Lektoren ähnlich empfinden und die Geschichte bald veröffentlicht wird. Viele Grüße nach Hamburg und hören Sie ja nicht auf zu schreiben ;o) ciao Oliver HXX ***** (29.03.05) am Ostersonntag habe ich endlich Muße gefunden, das Buch zu lesen. Eigentlich habe ich gar nicht gelesen, sondern nur geheult. Aber nicht Trauer, sondern aus Rührung/Freude/Glück ... Irgendwann weiß man nicht mehr, warum man weint, man fühlt aber, dass das Weinen etwas Gutes ist. Ich wollte schon die Tage vorher mir das Buch angucken, aber es ging einfach nicht. Ich fühlte, dass ich mehr Zeit brauchte. Für mich als eher "analytischen" Menschen ist es recht schwer, mich auf eine kindliche "Naivität" einzulassen. Früher hätte ich da Buch vermutlich auf verschieden Dimensionen wie theologische Aussagen, Stilmittel, literarischer Kontext, transportierte Wertvorstellungen, Zielgruppen, Vermarktungschancen etc. untersucht. Heute kann ich es mit dem Herzen lesen. Und dann ist es sehr gut. Und es tut sehr gut. Die Idee, aus dem Himmel zu berichten, fand ich zunächst einmal recht gewagt wg. meines o. g. Hang zum Rationalisieren. Aber es ist ja kein Problem, wenn der Bericht recht kindlich und einfach daherkommt. Dann ist jede Aussage ein Ausdruck von Gefühl und keine theologische Botschaft mehr. Allerdings schwankt die kleine Franny zwischen klaren einfachen kindlichen Aussagen und eher "altklugen" Erwachsenenwissen. Das hat mich zwischendurch etwas irritiert. Auf der anderen Seite sind Jugendliche mit 14 Jahren ja genau zwischen Kindsein und Erwachsenwerden, so dass dieses Schwanken die Situation exakt beschreibt. Für mich ist das Buch ein sehr schönes Geschenk, das ich jedem empfehlen kann, der mit Trauer umgehen muss. Vielen Dank dafür! Gerne stehe ich für eine detailliertere Diskussion zur Verfügung. Lieben Gruss, Christian St. ***** Liebe Constanze, wir haben die Geschichte alle gelesen zuhause. Und wir fanden sie alle erst mal: TRAURIG. Julius (11): Die Geschichte war sehr traurig und ein bisschen verrückt. Bei der Geschichte musste man nachdenken. Jonas (13): Ich finde das Buch traurig, aber toll, weil es so geschrieben ist, dass es einem die Angst vor dem Sterben nimmt. Es zeigt, dass man am Ende des Lebens leiden muss, aber dass sich das Leiden lohnt. Außerdem beantwortet es sehr gut die Frage: "Gibt es ein Leben nach dem Tod?" Danke! Jürgen M. ***** Hallo Conni, ich habe es nicht "zwischendurch" sondern bewusst und mit einer Orgie von Gefühlen gelesen. I do not know what to say!? Sehr toll geschrieben, einfühlsam, traurig, mut machend.... War Franny jemand aus Deiner Nähe? So viele Fragen die in mir aufkommen, wieso, weshalb, warum.... Ende letzten Jahres ist die kleine Tochter von Freunden gestorben (knapp 3 Jahre alt) und es hat uns sehr sehr weh getan. Toll!!!! Gruß, Kai g. ***** Hallo Frau Köpp, diese Woche hatte ich endlich Zeit, mich ihrem Buch zu widmen. Mir gefällt Ihr Manuskript! Sie haben sich ein sehr schwieriges Thema ausgesucht und es sehr sensibel umgesetzt. Üblicher Weise fühlt man sich sehr bedrückt, wenn man gezwungen ist, sich mit dem Tod auseinander zu setzen. Doch bei Ihrem Buch kann man begreifen, dass der Tod zum Leben dazu gehört und dass man Wege finden kann, damit umzugehen, wenn man mit ihm konfrontiert wird. Außerdem ist Ihr Manuskript wirklich brillant geschrieben! Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihrem Buch! Es würde mich sehr freuen, wenn sich ein Lektor findet, der Ihr Buch veröffentlicht. Herzliche Grüße aus München Nur
freie gemeinnützige Organisationen können eine Förderung für ihr
Projekt erhalten. Trotzdem halte ich Ihren Ansatz für sehr interessant
und wünsche Ihnen mit dem Buch viel Erfolg!
Wir hoffen sehr, dass Ihnen diese Geschichte Mut macht! Allfällige weitere Rückmeldungen sind herzlich willkommen! bitte schreiben Sie an: info@elterntreffpunkt-girasol.ch © by girasol-team |
|